Männerforum

Hier treffen sich Männer aller Alters- und Berufsgruppen in gepflegter und dennoch zwangsloser Atmosphäre zu interessanten Vorträgen und Gesprächen.

In einer gemeinsamen Aktion eines Bauunternehmers und des örtlichen Pfarrers wurde das Männerforum Oberriexingen im Jahr 1999 gegründet.
Zwischen 20 und 30 Männer von 30 bis 70 Jahren, mit einem großen Anteil Selbständiger bzw. in höheren Positionen Tätiger, trifft sich in den neuen und ansprechenden Räumlichkeiten der Wohnbau Oberriexingen am Freitag Abend um 19.30 Uhr.

Form und Ambiente der Veranstaltung unterscheidet sich absichtlich etwas von den Männervespern, die in unserer Gegend mit großem Erfolg und vollen Hallen in etwas rustikalerer Form angeboten werden.
 

Der Ablauf:

Es beginnt um 19.30 Uhr mit einem Gläschen Sekt oder Saft und der Gelegenheit zum ersten persönlichen Austausch.

Dann folgt ab spätestens 20.00 Uhr das Referat, das je nach Thema, eine Länge von 30 – 60 Minuten hat.

Direkte Rückfragen werden entweder im Referat oder direkt danach gestellt.
Es folgt eine 20 – 30minütige Pause mit leckeren Häppchen und Getränken.
Daran schließt sich die Diskussion an, die sich meistens schon in der Pause entwickelt.

Offizieller Schlußpunkt ist um ca. 22.00 Uhr. Dann kann Mann gehen. Ich komme allerdings meist erst sehr viel später heim!

Wir laden immer öffentlich und dann noch persönlich etwa 150 Personen mit einem Kärtchen ein.
 
Bis jetzt haben wir folgende Themen behandelt bzw. in Planung:
 
1. Du mußt (k)ein Schwein seinUlrich Hirsch zur Frage von Ethik und Beruf

2. 40 und schon alles erreichtChristoph Rau zur Geschichte mit der Lebensmitte

3. Die Kirche und ihr Geld – OKR Peter Stoll mit wichtigen Infos für die Steuerzahler

4. Familie – Auslaufmodell oder tragende Säule unserer GesellschaftPeter Milling, Familientherapeut

5. Wenn nichts mehr geht – vom Umgang mit Krisen und Grenzen – Harald Gassner, Dipl. Psych. aus Vaihingen/Enz

6. Wenn der Tod bei uns einschlägt – Vom Umgang mit dem Tod eines/r mir Nahestehenden. Dr. Rolf Steinhilper (1. März 2002)

7. Brennpunkt Nahost – Hintergründe und Lösungsmöglichkeiten – Andreas Mauerer, Pfarrer und Nahost Experte des EMS (11. Oktober 2002)

8. "Meistens läuft es anders, als man denkt!" – Lebensmodelle und –entwürfe. Stefan Krüger und Holger Großkopf (14.03.03)

9. Verwalten wir uns zu Tode? Möglichkeiten und Grenzen einer Verschlankung in Parlament und Verwaltung Günther Oettinger, MDL (7.11.2003)

10. Jugend wohin - wohin mit der Jugend? Hermann Hörtling zur Frage, wie die Jugend heute ist, was sie will, und was wir für sie tun können. (12. März 2004)

11. Politikverdrossenheit aus Sicht der Medien Fritz Raff, Intendant des Saarländischen Rundfunks am 8.10.2004

12. Sekten und Psychogruppen - erkennen, verstehen, vermeiden!
Wo liegt die Faszination der Sekten, wo liegen die Risiken? Wie kommt man hinein, wie heraus? Dargestellt am Beispiel der Zeugen Jehovas und Scientology. Dr. Hansjörg Hemminger am 11.03.2005

13. Die Reform die (jeden) trifft Der Umbau des Sozialstaates rollt weiter. Eine aktuelle Bestandsaufnahme.
Ein Blick hinter die Fassade, hinein in die Welt der Reform-Verlierer
- und derer die es werden sollen. Michael Marek, Geschäftsführer der Diakonischen Bezirksstelle in Vaihingen/Enz Freitag, 14.10.2005

14. "Letztwillige Verfügungen – Handlungsbedarf und Lösungen in rechtlicher und steuerrechtlicher Hinsicht", Referenten: Alexander Stein, Steuerberater und Dr. Felix Kübler, Rechtsanwalt/Notar am Freitag, 17.03.2006
 
15. Christsein im Beruf - über Chancen und Grenzen der praktischen Umsetzung, erzählte der ehemalige Vaihinger Oberbürgermeister, Heinz Kälberer am Freitag, 20.10.2006
 
16. Kampf der Kulturen? - Der Islam - Gefahr oder Herausforderung? Dr. Paul Murdoch, Pfarrer in Hohenhaslach am Freitag, 9.02.2007
 
17. Harald Leibrecht, MdB berichtet über die Arbeit im Bundestag und die anstehenden aktuellen Themen am Freitag, 5.10.2007
 
18. Hauptsache gesund: ein Recht oder eine Pflicht? Referent: Karl-Otto Völker, Leiter Produktmanagement/Kommunikation/Gesundheitsförderung bei der AOK Ludwigsburg-Rems-Murr. Freitag, 22. Februar 2008
 
19. Wie lebendig sind die Toten? Prälat i.R. Martin Klumpp zu Erfahrungen beim Sterben und der Auferstehungshoffnung. 10. Oktober 2009

20. Geothermie – Energie aus der Tiefe. Referent: Diplomgeologe Henning Weyersberg am 13. März 2009

21. Bild dir deine Meinung?! – Meinungsbildung oder Meinungsmache aus der Sicht eines Lokaljournalisten. Referent: Albert Arning, VKZ, Leiter der Lokalredaktion am 6. November 2009
 
22. Verbotene Drogen aus polizeilicher Sicht - Ursachen, Wirkung und Möglichkeiten der Prävention für Angehörige. Kiriminalhauptkommisar Jürgen Rasp, Oberriexingen am 26. Februar 2010
 
23. Schuld  und Sühne - die ethischen Gedanken von Schuld, Sühne und Wiedergutmachung in der Praxis von Rechtsprechung und Strafvollzug. Ltd. Reg. Dir. Hubert Fluhr, Leiter der JVA Heimsheim am 25. Februar 2011
 
24. Alternative Energien – Praktische Anwendungsbeispiele aus der Sicht eines Betreibers. Diplomingenieur Rainer Kübler, Geschäftsführer der Stadtwerke Bietigheim-Bissingen am 28. Oktober 2011
 
25. "Fundamentalismus und Atheismus“ Kann der Eine nicht ohne den Andern?! Dr. Hansjörg Hemminger, Referent für Weltanschauungsfragen bei der Evangelischen Landeskirche in Württemberg am 23. März 2012
 
26. "Grüne Zedern - schwarzer Staub" Mitten im Nahostkonflikt als Pfarrerin in Beirut. Es berichtet Pfarrerin Friederike Weltzien, die erste Frau im Männerforum am 12. oktober 2012.
 
 
Informationen für Referenten:
Nach unseren Erfahrungen mit einzelnen Referenten, halte ich für erforderlich, möglichst genau zu sagen, was wir wollen:
Ein ausgearbeitetes Referat zu dem Thema, unter dem wir eingeladen haben.
Das Referat sollte auch theoretische Hintergründe darbieten, von denen ausgehend Möglichkeiten eines neuen Denkens und Verhaltens aufgezeigt und diskutiert werden.
 
Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln:
Sie können wählen zwischen S-Bahn nach Bietigheim Bissingen, Nahverkehrszug nach Großsachsenheim bzw. Sersheim oder Interregio nach Vaihingen/Enz. Wir holen Sie dann jeweils dort ab.
 
Anreise mit PKW:
Von Stuttgart kommend, bzw. von der A 81 Stuttgart – Heilbronn, Ausfahrt Zuffenhausen, auf der B 10 Richtung Vaihingen/Enz, nach einer vierspurigen Gefällestrecken, wenn diese wieder auf zwei Spuren zusammengeführt wird, rechts ab Richtung Oberriexingen.
Nach ca. 3 km links abbiegen Richtung Oberriexingen, über die Enzbrücke rechts der Hauptstraße folgend.
In der Ortsmitte links abbiegen Richtung Sersheim, der Vorfahrt folgen, über den Kreisverkehr, nach ca. 500 m links ab ins Industriegebiet Erkerstal, gleich wieder rechts und nochmal rechts zum Verwaltungsgebäude der Wohnbau Oberriexingen (WO), Im Erkerstal 5.
  
 
 ev-ori@dont-want-spam.t-online.de


Internetportal der Evangelischen Landeskirche in Württemberg

Kalenderblatt


Service


Landeskirche